Die Geschichte der Konik-Pferde in Lettland
In den Feuchtgebieten und Wiesen rund um den Pape-See an der südwestlichen Ostseeküste Lettlands streift frei eine Herde wilder Pferde umher. Es sind Koniks — eine robuste polnische Rasse, die dem ausgestorbenen Tarpan ähnelt.
Wo man Wildpferde in Pape sehen kann
Die Pferde sind am häufigsten auf den Pape-See-Wiesen, an Feuchtgebietsrändern und auf Dünenwiesen zu finden. Am besten zu Fuß oder mit dem Rad über die Uferwege von Pūķarags.
Beste Beobachtungszeit
Früher Morgen (6:00–9:00): Pferde am aktivsten. Frühling: Fohlensaison. Herbst: Weniger Besucher. Winter: Am atmosphärischsten.
Rolle der Wildpferde im Naturschutz
Die Konik-Pferde erhalten die offene Landschaft, von der viele Arten abhängen.
Fototipps
Teleobjektiv (200–400mm). Bestes Licht zur goldenen Stunde. Nie näher als 30 Meter.
Wo übernachten
Pūķarags Komplex — nächste Unterkunft zu den Pferdebeobachtungsgebieten.
Häufig gestellte Fragen
Sind die Pferde wirklich wild?
Halbwild — leben frei ohne menschliche Betreuung.